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Wissenschaft statt Filter

Stanley Kubrick: „Ich war der Regisseur der Mondlandung. Ich war für einen großen Schwindel mitverantwortlich, um die amerikanische Bevölkerung zu täuschen." Kubrick erklärt, wie er 1969 von der Nixon-Regierung beauftragt wurde, die Mondlandungen zu fälschen.
(aus news-for-friends.de/stanley-kubrick-ich-war-der-regisseur…)

Am 4. März 1999, drei Tage vor seinem Tod, gab der bekannte Filmproduzent Stanley Kubrick sein letztes Interview. Dieses zweistündige Interview wurde vom Dokumentarfilmer T. Patrick Murray gefilmt.
Kubrick war sich bewusst, dass er nicht mehr lange zu leben hatte, und deshalb gab er dieses Interview. Er wollte noch etwas sehr Wichtiges bekanntgeben. Es handelte sich um die Apollo-Mondlandungen. Er sprach von seiner Beteiligung an der Produktion der gefälschten Mondlandevideos. Kubrick erklärte, wie er von Agenten der Regierung darauf angesprochen wurde, die Mondlandungen zu fälschen. Das geschah unter Präsident Nixon. Man wollte auf diese Weise die Vorherrschaft der USA im Weltraum präsentieren, weil man sich damals im Kalten Krieg mit der Sowjetunion befand. Kubrick fühlte sich sehr geschmeichelt, dass er unter vielen Filmproduzenten dafür ausgewählt wurde. Man überzeugte ihn, dieses kontroverse Projekt zu realisieren. Er betrachtete es damals als ein Filmprojekt wie jedes andere. Aber später, nach langen Überlegungen, wollte er endlich sein Gewissen bereinigen und seine Beteiligung daran bekanntmachen. Dieses Interview wurde dann in der fertigen Dokumentation „Shooting Stanley Kubrick“ präsentiert. Nach 17 Jahren Produktionszeit konnte T. Patrick Murray dann endlich seine Arbeit veröffentlichen. Ob es sich dabei wirklich um die Wahrheit handelt oder wieder um geschickt platzierte Desinformation, die auf einem wahren Kern beruht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Hier eine Übersetzung der wichtigsten Teile des Interviews:

Kubrick: Es ist für mich schwierig, weil es das erste Mal ist, dass ich darüber spreche.

Murray: Kein Problem. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.

K: Ich hatte immer meine Probleme damit, aber es wurde erst vor einigen Jahren schlimmer. Ich war damals erfreut, die Möglichkeit zu erhalten, so etwas zu produzieren. Ich betrachtete es als eines meiner regulären Filmprojekte. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Auswirkungen, die das alles haben wird – und was passieren würde, falls die Öffentlichkeit jemals dahinterkommt.

M: Von was genau sprechen wir hier? Bitter erklären Sie es mir.

K: Es ist wohl eine Art Geständnis. Ich habe einen Film gemacht, den keiner kennt. Sogar wenn Sie ihn gesehen haben.

M: Ein Film, den Sie gemacht haben, den keiner kennt?

K: Das stimmt. Verblüfft Sie das? Ich war für einen großen Schwindel mitverantwortlich, um die amerikanische Bevölkerung zu täuschen. Ich werde es nun erklären. Die amerikanische Regierung und die NASA waren daran beteiligt. Die Mondlandungen waren gefälscht. Alle Mondlandungen waren gefälscht und ich war die Person, die diese Filme gemacht hat.

M: Von was sprechen Sie da… Meinen Sie das ernst?

K: Ich meine das ernst, todernst! Es war gefälscht!

M: Warten Sie kurz. Ich will nicht, dass mein Dokumentarfilm später nicht veröffentlicht werden kann. Ich benötigte fast acht Monate, um diese einmalige Chance vorzubereiten, ein Interview mit Ihnen zu bekommen. Es war fast unmöglich, das zu schaffen. Anstatt über ihre 16 berühmten Filme zu sprechen, erzählen Sie mir hier, dass wir nicht auf dem Mond gelandet sind?

K: Nein, es war nicht real. Es war eine fiktive Mondlandung. Eine Fantasie und nicht echt. Es war eine totale Fiktion. Denken Sie nicht, es wäre wichtig für die Menschen die Wahrheit zu erfahren?

M: Darum wollen Sie, dass ich erst in 15 Jahren darüber berichte, oder? Ist das der Sinn dahinter? Warum erzählen Sie mir das?

K: Weil es ein massiver Betrug an der Bevölkerung ist. Sie sollten es wissen. Nixon wollte die Mondlandungen fälschen. Die Regierung weiß darüber Bescheid, deshalb müssen sie jetzt immer neue Täuschungen erfinden, um diese Lüge weiterhin zu verbergen. Es war niemals meine Absicht, so etwas auszulösen.

M: Ich habe das Gefühl, dieses Interview geht in die falsche Richtung. Meine Zeit ist begrenzt und wir können auch über andere Themen sprechen.

K: Nein. Mit meiner Hilfe wurde es möglich. Das ist kein Scherz oder so etwas. In diesem Fall haben die Verschwörungstheoretiker Recht! Es untergrub meine künstlerische Integrität. Ich wurde buchstäblich bestochen.

M: Warum musste man die Mondlandungen fälschen? Warum sollte die Regierung so etwas machen?

K: Es ist kein Geheimnis, dass die NASA immer Kennedys Vorhersage einhalten wollte, dass wir noch vor 1970 auf dem Mond landen würden. Andere Produzenten wie Steven Spielberg, Martin Scorsese oder sogar Woody Allen weigerten sich damals, mitzumachen. Keiner wollte es machen. Ich stimmte schließlich zu. Die Welt muss endlich wissen, dass die Mondlandungen gefälscht wurden. Ich betrachte sie außerdem als mein Meisterwerk.

M: Sie konnten noch nie darüber sprechen und glauben also, dass Sie in 10-15 Jahren schon gestorben sind?

K: Genau, ich habe vielleicht noch 10 oder 15 Jahre.

M: Warum musste man die Mondlandung fälschen?

K: Weil es unmöglich war, zum Mond zu fliegen. Ich machte den Film „2001 – Odyssee im Weltraum“, durch meine Filmerfahrung bekam ich dann den Auftrag von der Regierung. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Moral dieser Aktion. Aber es störte Neil Armstrong.

Ein russischer Kosmonaut behauptet jetzt Ähnliches. Der erste Mann, der einen Weltraumspaziergang durchführte, war der ehemalige Kosmonaut Alexey Leonov. Am 18. März 1965 hielt er sich während der Voskhod-1-Mission für 12 Minuten außerhalb der Raumkapsel auf. Leonov ist heute einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen des frühen Weltraumprogramms. Er war gut mit Neal Armstrong und anderen Apollo-Astronauten befreundet. Leonov ist seit 1992 pensioniert. Er gab jetzt bekannt, dass Teile der Apollo-11-Mission gefälscht waren. Seine Aussage erfolgte, nachdem das Video vom Geständnis von Stanley Kubrick veröffentlicht worden war. Leonov sagt in einem Interview mit The Russian News & Information Agency (RIA) ebenfalls, dass Kubrick angeheuert wurde, die Mondlandungen in einem Studio in Hollywood zu filmen und nicht im Weltraum. Er erklärte (unter anderem), die amerikanische Flagge wurde von einem Drahtgeflecht aufrecht gehalten, um die geringe Mondgravitation vorzutäuschen.
Leonov: „Ein Teil des Filmmaterials von Apollo 11 konnte nicht in einer logischen Abfolge gezeigt werden. Stanley Kubrick filmte alles in Hollywood. Es war notwendig die Öffnung der Einstiegsluke des Landemoduls auf dem Mond zu zeigen. Es war auch notwendig Neal Armstrong zu zeigen, wie er die Leiter heruntersteigt und die Mondoberfläche betritt. Dieser Teil sollte unbedingt gezeigt werden. Die amerikanische Flagge bewegte sich, aber sie sollte sich nicht bewegen. Die Flagge wurde mit einem Drahtgeflecht verstärkt. Sie wurde in einem Zylinder zusammengerollt und in einem Gehäuse untergebracht. Als man sie herausnahm, begann sich die Flagge auszurollen und die Deformation des Drahtgeflechts erzeugte den Eindruck, dass sie wie im Wind wehte.“ (Es gibt auch ein Mondvideo, in dem sich die Fahne plötzlich leicht bewegt gerade als ein Astronaut in einigem Abstand daran vorbeigeht, was aber in einem Vakuum unmöglich wäre.)
Leonov sagte, es war Kubricks Frau, die nach seinem Tod zuerst darüber sprach, dass es sehr schwierig war, den Film über die amerikanische Mondlandung zu machen. Aus heutiger Betrachtungsweise ist es verständlich, dass man so etwas gemacht hat. Es existieren heute noch zwei Apollo-Landemodule. Eines befindet sich im Smithsonian Museum und es ist nicht erlaubt, Fotos davon zu machen. Ein zweites, eine exakte Kopie, steht in Hollywood. Damit wurden die falschen Aufnahmen, wie die Landung und das Öffnen der Luke, gemacht. Wäre das nicht geschehen, hätten die Zuseher nicht die ganze Landung mitverfolgen können… Dadurch kamen die Gerüchte über eine falsche Mondlandung auf. Es kamen sogar Leute ins Gefängnis deswegen.
Es gibt immer mehr Leute, die öffentlich über die gefälschten Mondlandungen sprechen. Raymond Teague, ein ehemaliger Mitarbeiter in der Mission Control der NASA im Apollo-Programm, sagte auch in einem Interview mit dem Sender „InfoWars“ 2014, dass die Mondlandungen gefälscht wurden. Er sagt auch, dass es geheime NASA-Missionen gab und man tote Russen auf dem Mond entdeckte. Auch die Sowjetunion hatte es auf den Mond geschafft. Das alles lief in geheimen Weltraumprogrammen ab, von denen die Weltöffentlichkeit keine Ahnung hatte.

Einen weiteren sehr ernst zunehmenden Beweis für gefälschte Mondlandungen liefert auch die NASA selbst, die hier mit der Veröffentlichung ihrer Fotoauswahl für die angeblichen Mondlandungen nicht sorgsam genug arbeitete:
Das Foto stammt von der angeblich erfolgreichen Mission Apollo 17, die Ende 1972 durchgeführt wurde. (Quelle: history.nasa.gov/alsj/a17/AS17-141-21608HR.jpg)
Ausschnitt: Die Visierreflexion eines Astronauten zeigt sehr wahrscheinlich einen Bühnenarbeiter auf dem „Apollo-Mond“ Der Mann trägt keinen Raumanzug, aber wohl Jeans und ist mit seinen langen Haaren ein typischer Zeitgenosse aus den 70er Jahren.
Warum wird heute noch immer nicht die ganze Wahrheit über die Apollo-Missionen offengelegt? Soll ein geheimes Weltraumprogramm verborgen werden und hat man möglicherweise erstaunliche Entdeckungen auf der Mondoberfläche gemacht, die man vor der Weltöffentlichkeit verbergen will? Wie genau hat Kubrick die Mondlandungen gefälscht und was wusste er?

Patrick Murray hielt sich an sein Versprechen gegenüber Kubrick und veröffentlichte das Video erst 2014. Es gab sofort heftige Angriffe darauf und man versuchte es wegen seiner Brisanz sofort als Fälschung hinzustellen und löschte es anfangs immer wieder. Bei unerwünschten Videobeiträgen werden von Youtube nachträglich oft gewisse Störeffekte eingebaut. Dadurch wird es unangenehm, sich das Video zu betrachten. Man kann es hier sehen:
www.youtube.com/watch?v=4RaNOHxFYGs (Part 1)
www.youtube.com/watch?v=xz3ogobZ-dM (Part 2)

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Im Juni 2015 rief Vladimir Markin, der Sprecher eines russischen Untersuchungskomitees in der Moskow Times dazu auf, die Originalbänder der NASA und das mitgebrachte Mondgestein genauer zu untersuchen. Die NASA gab daraufhin bekannt, daß die Originalbänder der Mondlandungen vor Jahren verschwunden sind bzw. versehentlich gelöscht wurden. Wer so etwas glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Auch die fast 400 kg Mondgestein, das die Astronauten mitgebracht haben sollen, sind unauffindbar.
Markin sagte: „Wir behaupten nicht, daß die Amerikaner nicht zum Mond geflogen sind und einfach einen Film gedreht haben. Aber alle diese wissenschaftlichen Artefakte sind ein Teil des Vermächtnisses der Menschheit. Ihr spurloses Verschwinden ist ein Verlust für uns alle. Unsere Untersuchungen werden zeigen, was wirklich passierte.“
Laut Reuters gab die NASA im Jahr 2006 tatsächlich bekannt, daß die Originalaufnahmen der ersten Mondlandung gelöscht wurden. (aus esbeginnt.ch/2017/08/15/gestand-stanley-kubrick-dass-er-a…)

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Alles gefälscht? Russland will US-Mondlandung untersuchen
(18. Juni 2015, aus www.gegenfrage.com/alles-gefaelscht-russland-will-us-mond…)

Die wirtschaftlichen Sanktionen und militärischen Bedrohungen haben möglicherweise auch ihr Gutes: Russland könnte damit anfangen, mit allerlei Schwindel der US-Regierung aufzuräumen. Wie sieht es mit der Mondlandung im Jahr 1969 aus? Fakt oder Fiktion?
Russland möchte eine weit verbreitete Theorie, nämlich dass die USA im Jahre 1969 die Mondlandung nur inszeniert hätten, auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Dies meldet das US-Magazin Washington Post.
Seit Jahren publizieren Experten, unabhängige Journalisten, Blogs und nichtstaatliche Dokumentarfilme-Produzenten über einige Unstimmigkeiten in Bezug auf die Mondlandung und kommen immer wieder zum Schluss, dass das weltweit ausgestrahlte Live-Event zuvor in einem Studio gedreht worden sein musste. Etwa die wehende Flagge, mehrere Lichtquellen, das Strahlungsproblem, Spiegelungen im Astronautenhelm, versteckte Kabel und vieles mehr deuten darauf hin.
Nach Angaben der Moscow Times möchten russische Experten das verdächtige Verschwinden einiger Aufnahmen der Mondlandung im Jahr 1969 überprüfen, sowie Mondgestein untersuchen, welches bei verschiedenen Missionen auf die Erde gebracht wurde.

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Entzauberung einer Legende: Die USA-Mondlandung ist ein Märchen.
(aus sascha313.wordpress.com/2017/09/04/die-luege-von-der-usa-…)

Gerne wären Neil Armstrong und Edwin Aldrin damals wohl zum Mond geflogen und auf dem Mond gelandet. Doch leider … in den Hollywoood-Studios war das Drehbuch schon fertig. Man produzierte den passenden Film und schon standen die Astronauten da, wo sie auf legale Weise niemals hingekommen wären – nämlich auf dem „Mond“. Und wo? Im Studio. Bald darauf feierte man in den USA den „Sieg der freien Welt über den Kommunismus“. Ausgerechnet in einer Zeit, als die USA sämtliche verfügbaren Kräfte und Mittel in einen fürchterlichen Krieg gegen ein Land steckten, das sich den Interessen dieses übermächtigen Aggressors nicht beugen wollte: Vietnam. Und das, als sich die Niederlage der USA im Vietnamkrieg bereits abzuzeichnen begann. Natürlich sind das alles Verschwörungstheorien. Damit bezeichnet man neuerdings alles, was am Lack des imperialistischen Lügengebäudes kratzt – denn es könnte ja die Wahrheit sein. Der einstige USA-Präsident Abraham Lincoln sagte einmal: „Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit, aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht.“ Wie recht hatte er doch!

Doch gehen wir der Sache auf den Grund. Der Historiker Sergej Latyschew schreibt:
Um das Thema fortzusetzen, das im Artikel von Alexander Zyganow begonnen wurde, werden wir uns nun auch damit befassen, warum die UdSSR, die die USA im Wettlauf um den Mond einst überholte, den amerikanischen Jahrhundertbetrug nicht aufdeckte und sogar eine Niederlage eingestand.
Der Informatik-Professor der Yale-Universität David Gelernter, Wissenschaftsberater des USA-Präsidenten Donald Trump. den die amerikanische Zeitschrift „Time“ ein „Erz-Genie“ hält, und der zu den 100 einflußreichsten Menschen des 21. Jahrhunderts gehören soll, hat in einem exklusiven Interview der Ausgabe „Science Today“ öffentlich bestätigt, was engagierte Menschen und Wissenschaftler in dieser oder jener Weise schon seit langem wußten: Die amerikanischen Astronauten waren niemals mit irgendwelchen Mondmobilen auf dem Mond. Sie haben auch nicht auf dem Mond ihre Spuren hinterlassen und niemals mit einem „Apollo“-Satelliten die Erde umkreist.

Die Amerikaner waren nie auf dem Mond
Schon vor längerer Zeit hatte die Zeitung „Zargrad“ (Царьград) darüber geschrieben, daß amerikanische Astronauten nie auf dem Mond waren. Und in dem kürzlich erschienenen Artikel „Wiederholt Donald Trump das Schicksal Richard Nixons?“ stand folgendes:

„Irgendwann wird man es offiziell anerkennen: Die Amerikaner sind weder auf den Mond geflogen, noch haben sie mit ihrem „Shuttle“ die Erde umrundet. Alle ihre bisherigen bemannten Flüge in den Kosmos waren Mystifikationen. Und allen denjenigen, die daran noch zweifeln, würde es nicht schaden, wenn sie sich mit den Büchern von Alexander Popow „Amerikaner auf dem Mond. Der große Durchbruch oder ein kosmisches Schwindelgeschäft?“ und von Juri Muchin „Das kosmische Schwindelgeschäft der USA“ bekannt zu machen.
Die Führung der UdSSR gab sich den Anschein, daß sie die amerikanischen Mystifikationen über die Eroberung des Mondes glaubt, als Nixon, im Gegenzug zu den Spannungen in der internationalen Politk, versprach, die sowjetische Führung als gleichberechtigter Partner anzuerkennen und perspektivisch eine allseitige wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu entwickeln, was zwar begonnen wurde, doch nur von kurzer Dauer war.
Der wahre Hintergedanke dieser Operation bestand für die USA darin, der UdSSR-Oberschicht ein Leben vorzuführen, das auch ihr sehr gefallen würde, und das sie künftig zu führen wünschte. Das gelang mit allen daraus folgenden Konsequenzen vollständig.“ [1]
Sicherlich wird nun so mancher der Leser enttäuscht die Schultern hochziehen und sagen: Wie kann man nur so offensichtliche Dinge (wie die Mondlandung) bezweifeln, die doch alle Welt glaubt? Doch: Man kann!

Eine Lüge? Ja, eine Lüge!
Denn seit langem ist bekannt, je grober, dreister und größer eine Lüge ist, desto leichter wird sie geglaubt. Das ist nichts weiter als Psychologie. Hinzu kommt, daß es sich in diesem Fall um eine beispiellose Lüge im Rahmen eines Staates handelt, an der nicht nur die USA, sondern auch die UdSSR beteiligt waren. Und das scheint unglaublich zu sein. Wie konnte die sowjetische Propaganda, die doch so hartnäckig bemüht war, jede noch so kleine Unzulänglichkeit ihres „Hauptgegners“, der USA, bis zur völligen Diskreditierung aufzudecken, einen solchen epochalen Schwindel, einen solchen Betrug verschweigen?

Ein Genie kann sich eben alles erlauben…
„Wie können wir bis Mitte 2030 mit einer amerikanischen Mannschaft eine Mars-Mission organisieren, wenn wir nicht einmal auf dem Mond waren? Diese Idee macht, wenn es mir gestattet ist, zu ergänzen, übrigens auch die ganze Obama-Administration lächerlich“, erklärte Prof. Gelernter. „Die Apollo-Mondlandung Apollos ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit, schlimmer noch als dieser Unsinn mit der globalen Klimaerwärmung“, hob der Wissenschaftler hervor, den die Zeitung „The New York Times“ als „Rockstar“ der Computerwissenschaft und „einen der hellsten und scharfsinnigsten Computerwissenschaftler unserer Zeit“ nennt.

In seinem vor fünf Jahren erschienenen Buch schrieb Gelernter in diesem Zusammenhang: „Die Apollo-Mission sollte das erste Ereignis werden, bei dem die Menschen den Van-Allen-Strahlungsgürtel überwinden, der eine von vielen Strahlungsgefahren darstellt, was auch den Fachkräften für die Planung einer solchen Missionen bekannt war. Und sogar heute erkennen Wissenschaftler der NASA an, daß sie am Van-Allen-Gürtel nicht vorbeikommen. Wenn die Wissenschaftler der NASA 2012 ehrlicherweise eingestanden haben, daß sie bis jetzt noch keine Lösung gefunden haben, wie man ein Raumschiff vor der Strahlung im Van-Allen-Gürtel entsprechend schützt, weshalb haben wir dann, zum Teufel, Menschen in solchen Skaphandern [1] aus Aluminiumfolie in den Kosmos geschickt? Und das bei höchster Sonnenaktivität? Die Antwort ist sehr einfach: Das hat es niemals gegeben!“
„In der jetzigen Epoche waren wir niemals außerhalb des Magnetfeldes der Erde… Alle kosmischen Flüge des Menschen fanden auf einer niedrigen Erdumlaufbahn statt oder tiefer. Sogar die Internationale Raumstation führt alle Operationen auf der niedrigen Erdumlaufbahn durch. Warum ist das so? Das ist damit verbunden, daß wegen der intensiven Strahlung und der Aufladung alle Umlaufbahnen, die die niedrige Erdumlaufbahn überschreiten, zur alsbaldigen Zerstörung der elektronischen Komponenten führen können“, schrieb der Wissenschaftler.
Der Weltraum ist gefährlich…
Und er meinte damit, daß alle Flüge außerhalb des Magnetfeldes der Erde für den Menschen äußerst gefährlich seien. Die Magnetfelder und Gravitationsfelder der Erde bremsen die hochenergetischen Teilchen des kosmischen Windes und sie filtrieren die harten ultravioletten und radioaktiven Strahlungen der Sonne. Deshalb könnten die Astronauten, selbst wenn sie durch irgendein Wunder zum Mond gelangt wären, nicht ohne ernsthaften Schutz umherlaufen, gehen, springen, Baseball spielen und dort „mit dem Wind“ Dutzende Kilometer auf dem Mondmobil herumsegeln. Und schon gar nicht in solchen leichten Aluminium-Skaphandern [2] auf der von direkten Sonnenstrahlen bombardierten Mondoberfläche. Dort hätten sie nicht einmal die dünnen Wände der „Apollo“ gerettet.

Nicht nur die tödliche Strahlung
Allerdings hat sich der ehrliche amerikanische Forscher lediglich einen Aspekt des lunaren Schwindelgeschäftes der USA vorgenommen, doch es gibt noch weitaus mehr Gründe, zu behaupten, daß die Amerikaner niemals einen Fuß auf den Mond gesetzt haben.

Die wichtigsten Argumente, warum die Amerikaner niemals auf dem Mond gewesen sein können, bestehen jedoch darin, daß sie – damals wie heute – nicht über Raketen verfügen, um dorthin zu fliegen. Sie haben keine entsprechenden kosmischen Triebwerke (bis heute kaufen die USA die sowjetisch-russischen RD-180), kein überarbeiteten Mondmodul. Sie verfügen über keine Erfahrungen mit kosmischen Kopplungsmanövern, mit der Rückführung auf die Erde und mit der zweiten kosmischen Geschwindigkeit.

Zwei aufschlußreiche Fotografien
Sehen Sie sich aufmerksam an, in welchem Zustand sich die sowjetischen Kosmonauten bzw. die amerikanischen Astronauten befanden, als sie aus dem Kosmos zurückkehrten. Die sowjetischen Kosmonauten in rußgeschwärzten Landeapparaten, halblebendig, in einem Vorinfarkt-Zustand, vorübergehend gehunfähig. Bei den Amerikanern war alles anders. Die amerikanischen Landeapparate glänzten in der Sonne und die Astronauten, die sich unter mehr zusammengedrängten Bedingungen darin befanden und der Legende nach sich länger darin aufgehalten hätten, stiegen munter und selbständiger als ihre kaum noch lebendigen sowjetischen Kollegen nach draußen und gingen mit federnden Schritten an Bord des Flugzeugträgers, um ihrer Führung und dem Präsidenten von der erfolgreichen Erfüllung ihrer Mission zu berichten. Lustig und lächelnd, im Vollbesitz der Kräfte und der Gesundheit.
Und damit keiner auf die Idee kommt, man habe in Wirklichkeit Raketen ohne Besatzung in den Kosmos geschickt, wurden die Landeapparate, die als Beweis dienen könnten, von den amerikanischen Transportflugzeugen im Ozean versenkt. Deshalb brauchten auch die Astronauten, die sich nach ihrer Rückkehr auf die Erde an einem gemütlichen Ort erholten, über keine ihrer schwierigen kosmischen „Heldentaten“ eine Vorstellung zu geben.

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Die Astronauten (Foto: NASAZumaTASS)
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Die Kosmonauten (Walentin Kusmin, Albert Puschkarjow/Fotochronik TASS

Die Fotografien bedürfen keines Kommentars. Ja, die Ereignisse der folgenden Jahre und Jahrzehnte lassen keinen Zweifel daran, daß gerade das ein Riesenbetrug war und das eigentlich für die ganze Menschheit schicksalsträchtige Datum nicht vernünftig gefeiert wurde. Die „Mondfahrer“ wurden schnell in den Ruhestand versetzt, in völlige Anonymität geschickt. Sie mieden auch selbst auf jede Weise die Journalisten, verfielen dem Alkohol, suchten manchen Streit, wenn sie gebeten wurden, auf die Bibel zu schwören, daß sie wirklich auf dem Mond gewesen seien… (Sie alle lehnten es jedesmal ab, auf die Bibel zu schwören.)

Das ist alles Fälschung
Kurzum: alle „Originalaufnahmen“ und das gesamte Fotomaterial, die die lunare Epopöe [3] der USA betreffen, die angeblich bei den Amerikanern vorhandenen fast 400 Kilogramm „Mondgestein“ (davon ausgenommen sind nur die mit Hilfe der automatischen Landeapparate nach sowjetischen Muster entnommenen kleinen Teilchen, die auf die Erde befördert wurden) — sind Fälschungen. Und das ist leicht zu beweisen und schon schon weithin bekannt. Im Grunde genommen ist das ganze Raumfahrt- und Mondflugprogramm der USA vielmehr ein Verdienst von Hollywood, als der NASA. Dabei geht es um die Flüge rund um die Erde, die Missionen „auf den Mond“, die Weltraumstation „Skylab“, sowie den amerikanischen Teil des „Sojus-Apollo-Programms“ (nur der sowjetische Teil davon war real).

Da sind zum Beispiel die auf dem Mond im Wind in der nicht vorhandenen Atmosphäre flatternde und unter der Schwerkraft durchhängende.amerikanische Fahne, die nach verschiedenen Seiten zurückgeworfenen Schatten der Astronauten und des „Mondgesteins“, die etwas aussagen über die Beleuchtung des Aufnahmepavillons von verschiedenen Scheinwerfern, das Fehlen von Kratern und Spuren der Raketenantriebe des Lunarmoduls auf der Mondoberfläche, die nicht vorhandenen Sterne am Himmel, die eigentlich wegen der fehlenden Atmosphäre auf dem Mond besonders gut sichtbar sein sollten. Und dann: die mit angefeuchteten Sand erzeugten Spuren der Astronauten und des Mondmobils anstelle des Mondgesteins, die kaschierten Steine als Teil der Requisite mit Hollywoodvermerken, die unmögliche Stellung der Sonne über dem Horizont des „Landeplatzes“.

Unternehmen „Capricorn“
Aber das ist nur ein kleiner Teil der „Fehler“ in der amerikanischen Lunar-Epopöe. Und es erklärt auch, warum NASA bei der idealen amerikanischen Ordnung regelmäßig die wichtigsten Aufnahmen und die Muster des „Mondgesteins“ „verliert“, wo man sie später auf anständigere Art wiederfindet.

Die Sache entwickelte sich dann so, daß man in den USA in aller Öffentlichkeit begann, sich über die eigene Mystifikation lustig zu machen – ersetzen Sie in dem Film „Capricorn One“ (1978) Mars durch den Mond, drehen alles um 20 Jahre zurück, drücken Sie mal ein Auge zu, wenn die Astronauten nicht unschuldig sind und bis zum Schluß angeblich unverdächtig, daß sie Schwindler sind, schließen Sie das für amerikanische Filmkunst obligatorische Happy End einmal aus, und Sie bekommen Sie ein absolut adäquates Bild, was damals mit den sogenannten Mondflügen geschah.

Wenn man den Mars mit dem Mond vertauscht…
Hier nun ein kurzer Ausschnitt aus Wikipedia, diesen Film betreffend:

„Mitte 1980 soll in den USA das kosmische Programm „Capricorn“ umgesetzt werden, das den Start einer bemannten Expedition auf dem Mars beabsichtigt. Bei der Vorbereitung wird der Führung des Programms klar, daß die Besatzung im Verlauf der Expedition unweigerlich umkommen würde. Aus politischen Gründen kann die Administration des Präsidenten einen Mißerfolg jedoch nicht zulassen, gleichzeitig will sie aber die Expedition nicht aufgeben oder verschieben. Heimlich wird der Beschluß gefaßt, das Raumschiff in der Hoffnung auf dessen erfolgreiche Rückkehr im automatischen Regime auf die Reise zu schicken und die Audio-, Video- und Fotomaterialien der Expedition zu fälschen, wobei Aufnahmen in speziell vorbereiteten Kulissen verwendet werden sollen. An der Verschwörung nimmt ein kleiner Kreis hoher Beamter teil, während die Mehrzahl der gewöhnlichen Mitarbeiter der NASA, sowie die Astronauten, die Besatzungsmitglieder des Raumschiffs „Capricorn One“, nicht eingeweiht sind. Fünf Minuten vor dem Start werden die Astronauten, die im Raumschiff schon ihre Plätze eingenommen hatten, insgeheim herausgeführt und auf eine geheimgehaltene Basis in der Wüste gebracht. Die Rakete mit dem Raumschiff „Capricorn One“ begibt sich ohne Besatzung auf den Flug. Nachdem die Astronauten die Gründe für die Aufhebung ihres Fluges erkannt hatten, entschlossen sie sich unter dem Druck ihrer Führung bei dieser Inszenierung mitzuspielen.“
Nach einem solchen Schema, wollen die Amerikaner, wie es scheint, auch in 15 Jahren auf der Mars „fliegen“, worüber sich David Gelernter so empört hat.

Bald werden die Amerikaner den Betrug aufdecken
Im allgemeinen sind diejenigen, die sich für die Geschichte der Mystifikationen interessieren, nicht anfällig für Massenhypnosen, doch nach den Offenbarungen des Wissenschaftsberaters von Trump ist es jedenfalls höchste Zeit, sich auf eine umfangreiche Aufdeckung vorzubereiten, die in Kürze stattfinden wird. Denn heute hat, dank dem Internet, jeder alle Möglichkeiten, sich detailliert mit diesem Thema bekannt zu machen. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden selbst die Amerikaner die Mystifikation über das lunare Schwindelgeschäft bald aufdecken. Es hat wie kein anderes geholfen, die UdSSR zu besiegen, die im Tausch gegen materielle Vorteile diesem erbärmlichen Geschäft zugestimmt hat und damit den Weg der Selbstvernichtung beschritt – zuerst mit dem Interkosmos-Programm und dann mit allem übrigen. Doch die USA können dieses Geschäft der ganzen Welt nicht als eine Gaunerei, als gewissenlosen Betrug verkaufen, sondern nur als einen Trick, der zur Niederlage des Feindes im „kalten Krieg“ geführt hat, so wie das Trojanische Pferd der Achäer, die mit Hilfe dieser Klugheit die Bewohner Trojas besiegten.

Wer die Wahrheit weiß und sie eine Lüge nennt…
Andererseits kann man von den lebenden sowjetischen Kosmonauten, die eine Beziehung zu den beschriebenen Ereignissen hatten, kaum noch die Bestätigung verlangen, daß die Amerikaner nicht auf dem Mond waren. Abmachungen über das Nichtverbreiten, sowie wissenschaftliche und wirtschaftlich Interessen, die einige Schlüsselfiguren dieses Bereiches mit den USA verbinden, sind eine Bürgschaft. Es ist klar, daß die sowjetischen Oberen alles sehr genau wußten und, nachdem die Konvergenz mißlang und Washington nach dem Ende des „Tauwetters“ in Opposition zu Moskau ging, dieses Geheimnis noch sorgfältiger bewahrten, als die Amerikaner. Die sowjetischen Menschen wußten nicht einmal, daß nur ein Fünftel der Amerikaner an das Schwindelgeschäft mit dem Mond geglaubt hat. Was hätten sie wohl über ihre Regierung gedacht, wenn sie die Wahrheit erfahren hätten?

Rußland ist nicht die Sowjetunion!
Inzwischen verstehen besonders die Amerikaner, die eine unmittelbare Beziehung zur kosmischen Sphäre haben, alles sehr gut und sie wissen, wer bis heute führend bei der Erforschung des Kosmos ist. Das wird offensichtlich bei persönlichen Begegnungen, und das kann auch der Autor dieser Zeilen bezeugen, als er amerikanische Astronauten traf, die mit jenem Gefühl zum Sternenstädtchen kamen, das ein gläubiger Christ hat, wenn er zu den Heiligtümern von Jerusalem kommt. Und es ist klar, warum: Vom Mond-Programm sind den USA ein paar kleine Fälschungen und teflonbeschichtete Pfännchen geblieben, während Rußland, das den Wettlauf um den Mond verlor – die „Sojus“- und „Proton“-Raketen besitzt, die Raumschiffe „Sojus“ und „Progress“, mit denen man sogar jetzt, wenn man die Gesundheit der Kosmonauten opfern und riskieren wollte, zum Mond fliegen könnte, und die Technologie für die Herstellung sicheren Umlaufstationen.
Deshalb lassen Sie uns ein für alle Mal die Frage abschließen, ob die Amerikaner auf dem Mond waren: Nein, waren sie nicht! Die ganze Geschichte war komplett gefälscht.

Quelle:
Откуда и зачем взялась фальшивая Луна американцев
(Übersetzung: Marina Koch)

Bemerkungen:
[1] cont.ws/@nikkuro/690242
[2] Skaph|ander, der (_s, _): veraltet Schutzanzug für Taucher od. Raumfahrer.
[3] Epopöe [-‚pø:ə od -‚pø:], die (_, -pöen [-‚pø:ən]): 1. svw Epos – 2.kleine komische Verserzählung.

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Posted by photosucher on 2019-03-25 17:50:43

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